Aber man lernt nie aus. Anforderungen und Aufgaben im Berufsleben
verändern sich, entwickeln sich weiter. Um den Anschluss nicht zu
verlieren braucht es Weiterbildung - ein ganzes Berufsleben lang.
Es
gibt sehr viele Möglichkeiten, angefangen vom Sprachkurs, über das
Lesen von Fachliteratur bis hin zum fachspezifischen Lehrgang.
Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker können nach mehrjähriger beruflicher Praxis eine Technikerschule oder Meisterschule besuchen. Mit einem solchen Abschluss steht Ihnen beispielsweise eine Karriere im unteren bis mittleren Management als Abteilungsmeister oder auch Fertigungsplaner und Konstrukteur offen. Bei entsprechendem Schulabschluss können sie auch ein Ingenieurstudium in Betracht ziehen.